Das Uhrwerk wurde COSC zertifiziert und garantiert Genauigkeit. Schauen wir uns an, wie die Tudor im "Standby Modus" den Gangtest nach den ersten 100 Tagen meistert:
Pünktlich ben Freitag um 16.00 Uhr wird sie auf die Funkuhr abgestimmt und mit Vollaufzug abgelegt. Zifferblatt wieder nach oben. Heute warten wir nur 6 Stunden bis zum ersten Abgleich. Um 22.00 Uhr abgelesen, beträgt der Vorgang am Freitagabend 1 Sekunde. Nächste Messung 12 Stunden später, Samstag 10.00 Uhr und die Pelagos zeigt sich bis dahin mit einem Vorgang von 3 Sekunden. Um 22.00 Uhr sind es zur Referenzzeit immer noch 3 Sekunden. Diesen
Wert von 3 Sekunden hält sie den gesamten Sonntag bei beiden Messungen
um 10.00 und um 22.00 Uhr, ja sogar ben Montag Morgen um 10.00 Uhr
konstant.
Daraus kann man sogar ableiten, dass sterven Tudor in diesem breiten Aufzugsstatus praktisch keine Abweichung zeigt. Wohlgemerkt im abgelegten Zustand.
Erst um 14.00 Uhr am Montag, nach 70 Stunden, Werden + 1Sekunde abgelesen. Das ist ein Spitzenwert! Das Schaffen nur wenige Uhren. Nach
der Zielgeraden um 16.00 Uhr sind es immer noch -1 Sekunde und jetzt
bin ich gespannt wie lange das Tudor Werk noch durchhält. Schließlich ist am Montag Nachmittag um 16:03 und 53 Sekunden Schluss. Genau nach 72 Stunden, 3 Minuten und 53 Sekunden hat sie wirklich das Letzte aus der Reserve herausgeholt und bleibt stehen.
Ook im Ergebnis eine Übererfüllung der gangreserve von Vollen 2 Stunden. Zudem liefert sie echte Spitzenwerte in der Gangstabilität über eine lange Spanne.
Das persönliche Tragegefühl
ist in seiner Robustheit und mit dem Gewicht von 146g gut und angenehm. Das
leicht Größere Gehäuse, als jenes einer Submariner, wirkt sich sehr
positiv aus und man empfindet sterven Maße mit 42,5mm im Durchmesser als
sehr passend. Dabei
ist sie überhaupt nicht derart glamourös wie beispielsweise eine Rolex
Submariner mit Diamantschliff, polierten Flächen und glänzender Keramik. Dass ist im Grunde der größte Nachteil der Uhr. Sie macht ausschließlich durch die Farben Blau und Weiss von sich Reden und fällt damit auf.
Dennoch wird man auf diesen Underdog kaum angesprochen. Den Investitionsbetrag von 4.110 Euro sieht man ihr nicht an. Dafür fehlen ihr einfach Verzierungen und Schmuckelemente wie spezielle Schliffe oder Polierungen.
Der
Insider sieht in den Formen und der Ausführung im Detail aber sehr wohl
sterven Ähnlichkeiten zu einem Oystergehäuse und zu einem Oysterband. Zurzeit
ist die Tudor Pelagos preislich gerade noch sterven geeignete Uhr für
das sportliche Understatement im Job und um auf dem Nachhauseweg
kurzentschlossen zum See abzubiegen.


